Pontinische Inseln - Das Mittelmeer aus dem Bilderbuch

Auf der Anreise vom Festland zwischen Rom und Neapel mit der Fähre tauchen plötzlich steil ins Meer abfallende Klippen auf. Zusehends werden auch die pastellfarbenen Häuser der Bars, Geschäfte, Fischerhäuschen und Boote am Halbrund der Hafenbucht sichtbar. Eine mediterrane Komposition aus dem Blau des Mittelmeers, dem bunten Streifen der Häuser von Ponza Stadt, weißen Wölkchen und dem Blau des Himmels eröffnet sich. Der Archipel der Pontinischen Inseln ist bis heute ein Geheimtipp, obwohl er schon von Homer zum antiken Schauplatz wurde. Vermutlich traf Odysseus hier auf die Zauberin Kirke.

Mit Ponza, Palmarola und Zannone erwandern wir drei Inseln des kleinen Archipels. Dabei begleiten uns bizarre Küsten mit Traumbuchten, türkisblaues Meer, eine duftende Macchia und authentisches mediterranes Leben im Hauptort von Ponza. Die unbewohnte Insel Zannone ist Teil des Nationalparks Circeo, der die letzten Feuchtgebiete der pontinischen Sümpfe und den Monte Circeo an der Festlandküste Latiums schützt. Von Letzterem schweifen unsere Blicke nochmals weit über die tyrrhenische Küstenlandschaft während die Konturen der pontinischen Inseln in die Abendsonne eintauchen.

Höhepunkte

  • Ponza – mediterrane Traumwanderungen
  • Palmarola – zauberhaftes Inselflair
  • Zannone – unbewohntes Eiland
  • Die bunte Uferpromenade und der Corso von Ponza Stadt
  • Weite Blicke vom Monte Circeo
  • Der Hausberg von Gaeta mit prachtvoller Küstenkulisse

Bildergalerie

  • Wolfgang Niederhofer
  • 1.195 Euro
  • umweltfreundliche Verkehrsmittel