Masurische Seen - Sehnsuchtslandschaften im alten Ostpreußen

Masuren klingt nach verwunschenem Märchenland mit einzigartiger Natur: Alte Pflasterstraßen, gesäumt von endlosen Alleen, verschlafene Dörfer, ein hoher Wolkenhimmel und eine einzigartige Symbiose von Seen, sanft atmenden Hügellandschaften und ausgedehnten Wäldern.

Der südliche Teil des alten Ostpreußens strahlt eine nostalgische Romantik aus. Titel wie Weihnachten in Ostpreußen oder Winter in Masuren transportieren diesen Zauber. Bücher von Marion Dönhoff, Siegfried Lenz, Klaus Bednarz, Arno Surminski und Hans Lehndorff zählen zu den Klassikern der Ostpreußenliteratur.

Fernes nahes Land nannte der Journalist Klaus Bednarz seine Reportage über eine Reise durch das alte Ostpreußen: Elche, Störche, Bernstein, Immanuel Kant, Johann Gottfried von Herder, Marienburg, Deutscher Orden, So zärtlich war Suleyken, Wolfsschanze, Tannenberg sind nur einige Bilder, die mit diesem Land verbunden werden.

Über Danzig und das Frische Haff an der Ostsee gelangen wir nach Masuren, wo sich hinter den Hügeln des Baltischen Landrückens die berühmten masurischen Seen erstrecken. Wir wohnen bei einer masurischen Familie, die eine alte Kuranlage führt. Ihre Familienbiografie verkörpert ein wenig das Erbe Ostpreußens, als ehemals östlichste Region des Deutschen Reiches, die sich kulturell weit nach Osten öffnete und wo sich preußische, polnische, litauische und russische Einflüsse in Sprache, Kultur und Küche niederschlugen.

Höhepunkte

Höhepunkte

  • Stille Seen inmitten dunkler Wälder
  • Die Weite Ostpreußens
  • Mit dem Paddelboot auf der Kruttinna
  • Marienburg: wuchtige Backsteinfestung
  • Schiffsausflug am Oberlandkanals: ein technisches Kuriosum
  • Der Dom von Frauenburg
  • Stolze Hansestadt Danzig

Bildergalerie

  • Freitag, 30. Juli 2021
  • Samstag, 7. August 2021
  • 9 Tage
  • leicht
  • Edith Mair
  • 1.195
  • umweltfreundliche Verkehrsmittel