Abruzzen - Im Herzen des Apennins

Dort wo der Apennin mit dem Gran Sasso beinahe die Dreitausendermarke berührt, eine ursprüngliche, spröde Gebirgslandschaft selbst Bären und Wölfen noch genügend Bewegungfreiheit gewährt und eiszeitliche Täler plötzlich in altes Kulturland übergehen, wo malerische Dörfer zwischen Olivenhainen und Weinbergen die sanften Hügellandschaften besiedeln, liegen die mittelitalienischen Abruzzen.

Zwischen Adriaküste und dem Hauptkamm des Apennins stehen beinahe ein Drittel der Region als Nationalpark oder Naturpark unter Schutz. Urige Wanderwege erschließen eine wilde Hochgebirgsszenerie, ausgedehnte Buchen- und Eichenwälder säumen die Bergflanken und das Hügelland zwischen Adria und Gebirge bezaubert durch mittelalterliche Städte, charmante Dörfer, Burgen, Kirchen und Einsiedeleien.

In gewissem Sinne vereinen die Abruzzen die sanften Hügel der Toskana, die mittelalterlichen Gassen von Assisi, das Gebirgsflair der Seealpen, die unberührtesten Strände der italienischen Adria und den Wein und die kulinarischen Genüsse Apuliens miteinander.

Höhepunkte

  • Die Nationalparks Gran Sasso, Majella und Abruzzen
  • Die Mischung alter Kulturlandschaften und wilder Apenninenszenerie
  • Atemberaubende Aussichten vom Gebirge über die Hügellandschaften bis zum Meer
  • Mittelalterliche Dörfer
  • L'Aquila: städtisches Kleinod im Wiederaufbau
  • Die Altstadt Vastos
  • Der Naturpark Punta Aderci an der Adria

Bildergalerie

  • Nils Bertol
  • 1.195 Euro
  • umweltfreundliche Verkehrsmittel